Alexandria Stadt an der Küste ist die zweitgrößte Stadt Ägyptens

Alexandria Stadt – die Perle am Mittelmeer mit einer Ausdehnung über 32 Kilometer an der Küste ist die zweitgrößte Stadt Ägyptens nach der Hauptstadt Kairo.

Sie besitzt als einzige Metropole einen direkten Zugang zum Mittelmeer. Über ihren Hafen wird der Großteil des ägyptischen Außenhandels abgewickelt.

Gründer und Namensgeber der Stadt war Alexander der Große, weshalb die griechische „Polis“ Alexandria während der hellenistischen Zeit nicht als Teil Ägyptens betrachtet wurde.

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Ihr Namensgeber Alexander der Große fand seine letzte Ruhe in einem goldenen Sarkophag im königlichen Mausoleum, das wahrscheinlich an der Stelle der heutigen Nebi-Daniel-Moschee lag.

Die Corniche ist die Promenade, die direkt an das Mittelmeer mit Blick Richtung Europa grenzt.

Obwohl direkt daneben die mehrspurige Hauptstraße verläuft, eignet sich die Corniche dennoch für einen Spaziergang. An ihrem westlichen Ende befindet sich die Qaitbay-Zitadelle, an ihrem östlichen Ende der berühmte Montaza-Palast.

Alexandria Stadt:

Die Qaitbay-Zitadelle liegt an der Ostseite der Pharos-Halbinsel und ist über einen Damm mit dem Festland verbunden. Gebaut wurde die Zitadelle als Teil der Verteidigungsstrategie gegen die Osmanen.

Ganz in der Nähe der Halbinsel stand einst eines der antiken Weltwunder: der Leuchtturm von Alexandria. Er galt als der höchste Leuchtturm, der je gebaut wurde.

Im südlichen Teil Alexandrias steht die berühmte Pompeiussäule, die zu den weltgrößten monolithischen Statuen zählt und sich über den Trümmern des Serapeum erhebt.

Die Grundmauern des einstigen Tempels zu Ehren der Gottheit Serapis sind noch immer sichtbar.

Im Osten Alexandrias liegen die Katakomben von Kom el Shoqafa. Als größte bekannte Grabstätte der Römer handelt es sich bei den unterirdischen Tunneln um eines der letzten Monumente, die zu Ehren der Religion des antiken Ägypten gebaut wurde.

Besonders sichtbar werden an den Katakomben von Kom el Shoqafa die verschiedenen, in das Bauwerk eingeflossenen Baustile aus  pharaonischer und griechischer Zeit. In einer Tiefe von 35 Meter befinden sich beeindruckende Grabstätten und Kammern über drei Ebenen hinweg.

Die  Bibliotheca

Alexandria entstand im Jahr 2002 in der Nähe der antiken Bibliothek von Alexandria, um deren Verfall sich zahlreiche Legenden ranken. Ihr Ende lässt sich kaum datieren, da zahlreiche Quellen ganz unterschiedliche Daten feststellen.

Auch der Grund der Zerstörung ist bis heute nicht geklärt. Sie stellte das geistige Zentrum der antiken Welt dar und war mit ihren unzähligen Schriftrollen Basis für die damaligen Wissenschaften.

Die antike Bibliothek stand in enger Beziehung zum in der Nähe liegenden Museion, das Künstler, Wissenschaftlern und Philosophen eine geistige Heimat bot.

Angeschlossen an die heutige Bibliotheca Alexandrina ist ein großes Kulturzentrum, das mehrere Museen, Institute und Galerien beherbergt. Die Bibliothek selbst kann bis zu 8 Millionen Bücher in ihren Regalen fassen.

Ganz am östlichen Ende der Corniche befindet sich der prächtige Montaza-Palast, der teilweise aus dem Jahr 1892 stammt und seine Ursprünge im kleineren Salamlek-Palast hat, der im Jahre 1932 unter König Fuad I um den größeren Al-Haramlik-Palast erweitert wurde.

Alexandria bietet nicht nur eine reiche historische Vergangenheit, die auf bemerkenswerte Art und Weise von verschiedenen Baustilen und Epochen beeinflusst wurde, sondern mit ihrer Nähe zum Mittelmeer einen Hauch Europa,

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